Waffen aus Armeebeständen verschwunden

Die Polizei erfuhr von dem Vorfall am 4. März, der Diebstahl selbst soll am 2. März stattgefunden haben.

Zur Zeit wird untersucht, ob die verschwundenen Waffen in die Unruheprovinzen im Süden oder nach Bangkok transportiert wurden. Letzteres scheint nach neuesten Ermittlungen die wahrscheinlichere Variante.

Ferner wird untersucht, ob es sich um einen sogenannten „Inside-Job“ handelt. Auffällig sei, daß es keine Hinweise auf einen Einbruch gebe.

Die Medien durften den Tatort nicht besichtigen, welche Waffen fehlen oder wieviel, das wurde nicht verlautbart. Es wurde lediglich mitgeteilt, es handele sich um Kriegswaffen und Munition.

Zumindest, was die Munition betrifft, sickerte laut „Bangkok Post“ inzwischen durch, daß es sich dabei um 2000 Schuß für M16- und HK-Gewehre handele, ferner 1000 Schuß für Pistolen vom Kaliber 11 mm. Weiterhin fehlten dieser „Quelle“ zufolge 20 Grananten der Typen M26 bzw. M67. tna, bp

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